Telepathie wird laut Wikipedia wie folgt beschrieben: „Telepathie (altgr. tēle „fern“, „weit“ und páthos „Erfahrung“, „Einwirkung“) ist eine von Frederic W. H. Myers geprägte Bezeichnung für eine manchen Menschen zugeschriebene Fähigkeit, Gedanken, Antriebe, Empfindungen oder Gefühle in einer Art Fernwirkung von sich auf eine andere Person oder von einer anderen Person auf sich zu übertragen; mitunter als Gedankenlesen oder Gedankenübertragung bezeichnet.“

Ich beschreibe es lieber als Wahrnehmen auf Distanz, denn wir brauchen zunächst einen gedankenleeren Raum, um überhaupt Informationen empfangen zu können. Die Informationen kommen häufig in Form von Gefühlen oder Bildern, manchmal als Wissen. Der Begriff „Gedankenlesen“ kann daher irreführend sein.

Gestern hatte ich ein sehr schönes Gespräch mit meinem Sohn über das Thema Telepathie. Ich erzählte ihm von meinen telepathischen Erfahrungen mit anderen Menschen und Tieren und er meinte, das kann man eigentlich gar nicht glauben, es gibt ja keine Beweise.  Dann überlegte er und räumte ein, dass meine Erfahrungen ja auch schon Beweise sind. Schon vor einigen Jahren hat er mal ein paar Erfahrungsberichte von meinen Kunden gelesen und meinte: „Mama, das glaubt Dir kein Mensch.“

Ehrlichgesagt, habe ich das damals auch gedacht und nur Menschen von meinen Fähigkeiten erzählt, die wirklich offen dafür waren oder mit mir gemeinsam dieses Thema erforschen wollten. Heute gebe ich mein Wissen und meine Erfahrungen weiter, so dass auch andere Menschen diese tolle Fähigkeit entwickeln können.

Es gibt übrigens auch schon wissenschaftliche Untersuchungen zum Thema Telepathie. Ich habe hier mal einen Bericht von Rupert Sheldrake verlinkt.

Der Biologe Rupert Sheldrake (siehe Video unten) erklärt Telepathie wirklich sehr verständlich und zeigt auf, dass Telepathie eigentlich etwas ganz Natürliches ist: Ein Kommunikationsweg, der für Tiere und Babys vollkommen natürlich ist. Wir verlieren diese Fähigkeit jedoch meistens im Laufe der Entwicklung, da die Ausbildung des Verstandes in unserer Gesellschaft einen sehr großen Stellenwert hat. Die intuitiven und telepathischen Fähigkeiten werden dadurch sehr stark zurückgedrängt.

Ich merke allerdings, dass immer mehr Menschen sich diesen wundervollen Fähigkeit wieder öffnen. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass diese Fähigkeiten das eigene Leben sehr bereichern, denn wir werden dadurch empathischer und fühlen wieder mehr Verbundenheit und Vertrauen, wonach sich viele unbewusst sehnen.

Ich bin als Biologin selbst Wissenschaftlerin und wurde sehr kopflastig ausgebildet. Meine größten Verhinderer in meiner intuitiven und telepathischen Entwicklung waren daher meine Zweifel. Jahrelang habe ich an mir selbst gezweifelt und mein wissenschaftlicher Verstand brauchte Beweise über Beweise, dass es wirklich funktioniert und mein Verstand wollte unbedingt wissen, wie und warum das funktioniert.

Gestern haben wir uns dann mal die Frage gestellt, wie eigentlich ein Handy funktioniert? Es ist das gleiche Prinzip: Ich kann mit jemanden in Australien telefonieren und kann Informationen austauschen – unabhängig von Raum und Zeit. Kannst Du das erklären?

Die Physik findet Erklärungen dafür, doch Du kannst das Handy auch nutzen, ohne zu wissen warum das so funktioniert. Mit der Telepathie ist es genauso.
Ich denke, das Schönste ist immer noch, Telepathie einfach selbst zu erleben, dann muss man nicht erst auf wissenschaftliche Beweise warten.

Die Grundzüge der telepathischen Tierkommunikation kannst Du übrigens in meinem 1:1 Online-Coaching „Tierflüstern“ lernen. Die telepathische Tierkommunikation ist neben der eigenen bewussten Präsenz ein wichtiger Baustein, um eine harmonische und vertrauensvolle Verbindung zu Tieren aufzubauen.
Ich bin übrigens gerade dabei, einen Online-Kurs „Tierflüstern lernen“ zu entwicklen. Das wird allerdings noch etwas dauern. Wer Interesse hat, kann sich gerne bei mir melden und wird dann benachrichtigt.

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